Yoga und Corona, 2. Lockdown 2020

So nun ist es amtlich, ab Mittwoch den 09.12.2020 begeben wir uns vom Lockdown light in den verschärften Lockdown. Was heißt das für mich als Yogalehrende. Ich habe bereits im März 2020 meine Präsenzkurse auf Zoomkurse umgestellt. Diese Umstellung hat viele Vorteile und natürlich auch Nachteile mit sich gebracht. In einem Präsenzkurs kann ich die Yogaschüler direkt verbessern und direkt auf die Bedürfnisse meiner Gruppe eingehen. In einer Zoomstunde ist das nur eingeschränkt möglich. Trotzdem habe ich festgestellt, dass ich  mit dieser Art des Unterrichtes die Yogapraktizierenden verbal verbessern kann und sich sogar während einer Stunde eine Art Gruppengefühl aufbaut. Aber das wichtigste ist,  wir bleiben trotzdem in der Praxis des Yogas.

„Eine Yogazoomstunde ersetzt aber keine Yogapräsenzstunde, sie ist  eine schöne Alternative, in dieser verrückten Zeit, Yoga weiter zu leben.“

Als Yogalehrer heißt es in dieser  Zeit: kreativ sein,  neue Ideen finden, im Fluss sein, flexibel sein, Perspektiven wechseln, stark sein………. All das was ich in meinen Yogastunden unterrichte darf ich jetzt im realen Leben anwenden. Dafür bin ich sehr dankbar, auch wenn ich mich am Anfang noch ziemlich dagegen gewehrt habe.

Jetzt fließt es gerade und ich darf euch meine neuen Yogaangebote für Januar 2021 im nächsten Beitrag vorstellen.

Mein treuester Yogaschüler in der Coronakrise (Lieblingshaltung: Shavasana)